Stampin‘ Up! und wie ich 2007 Demonstratorin geworden bin

 

Es gibt Menschen, die sich fragen, wie meine persönliche Geschichte, und auch die anderer Demonstratoren, begonnen hat.

Wenn Du die Geschichte lieber hören als lesen möchtest, kannst Du das hier tun. Hier kommt mein Demonstrator-Podcast 🙂

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Stampin‘ Up! Katalog 2007/2008

Wir schrieben das Jahr 2007, und ich war als Scrapbookerin im Internet unterwegs um mir neue Anregungen zu holen. Ich war gierig auf neuste Produkte, unbefriedigt durch das spärliche deutsche Angebot.

Zugegeben, Scrapbooking war auf dem Vormarsch, aber die Produktauswahl noch für mich zu beschränkt.

Und dann sah ich in dem amerikanischen Scrapbook-Magazin Creating Keepsakes ganz fantastische Scrapbook Layouts von Ali Edwards. Und ich sah, dass sie Stempel von Stampin‘ Up! verwendete. Und genau die stachen mir ins Auge, und ich wollte sie haben – am liebsten jetzt und gleich! Doch woher nehmen?

Eine Scrapbooking Bekanntschaft konnte sie mir über in Amerika lebende Verwandtschaft besorgen. Noch heute bin ich darüber so happy, dass ich mich von diesen Stempeln niemals trennen werde 😉 Und natürlich machten diese Stempel Lust aufmehr! Der Katalog war so umfangreich und so schön, dass ich unbedingt mehr davon haben wollte!

Eines Tages – beim Internet-surfen, fiel mir eine Anzeige ins Auge. Stampin‘ Up! sollte nach Deutschland kommen und suchte Demonstratoren. Mein Herz pochte. Die Gedanken überschlugen sich.

Das Starterpaket kostete 225 € und versprach einen Wert von 396 €. DAS musste ich haben!

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Erstes Stampin‘ Up! Starterpaket

Ich traf meine Entscheidung, füllte die Formulare aus, schrieb meine Bewerbung an Stampin‘ Up!

Ich heiße Jeanette Egemann, und bin zufällig auf Ihre Anzeige im Internet aufmerksam geworden….und so weiter…

So oder so ähnlich wird es gewesen sein. Jawoll…damals tickten die Uhren anders ;. Ich steckte meine Unterlagen in den Briefkasten. Und ich wartete Wochenlang. Und wartete und wartete. Und ich fragte mich, wie es nun weiter gehen würde.

Vielleicht hast Du noch keine Idee, wie es ist, den ersten Schritt in eine aufregend spannende Zukunft zu gehen und die vielen positiven Erfahrungen später zu teilen.

Der 15. November 2007 war der Tag des Starts von Stampin‘ Up! in Deutschland, England und Frankreich. Ich bekam eine E-Mail mit meiner Demonstratorennummer zugesandt und wartete.

Ich war so naiv zu glauben, dass am 15.11.2007 der Postbote mit meinem Starterpaket vor der Tür stehen würde, aber weit gefehlt. Es vergingen noch weitere Tage, bevor das beißersehnte Paket endlich kam.

Als es endlich da war, fühlte es sich an wie Weihnachten und Geburtstag zusammen! Die Englein sangen im Himmel und es gab so viel Neues für mich zu entdecken!

Wir hatten damals noch keine Flexi-Kits. Die Inhalte waren sinnvoll aufeinander abgestimmt und vorgegeben. Wir konnten nur die Farben der Stempelkissen austauschen und die Stempelsets 1:1 in der Höhe des jeweiligen Wertes auswechseln, wenn sie uns nicht gefielen.

Damals waren die Starterkits eine super Sache. Jeder Demonstrator hatte die selben Produkte. Jeder hatte alles, was man für den Start benötigt. Und da schon alles drin war, konnte man gleich los legen. Wir hatten ja vorher noch keine Möglichkeiten uns einzudecken, daher war für mich alles neu und ich hatte auch nichts doppelt.

Tagelang war ich mit den Dingen beschäftigt und fragte mich, wofür was ist. Ich wollte doch nur Scrapbooken und den einen oder anderen Stempelabdruck auf die Layouts stempeln. Mit Grußkarten und Verpackungen hatte ich nichts am Hut (noch).

Meine Layouts handelten zu einem von schönen Urlauben, viel Natur und ich habe mit Acrylfarben und Stempeln darin herum geschmiert.
Mein zweitliebstes Thema war das Leben. Die Geschichten, die der Alltag schrieb. Und ich wollte nie, nie, nie etwas anderes tun.

Unser Katalog kostete 8,95 € und die Auswahl der zum Scrapbooking geeigneten Stempel war sehr beschränkt (in meiner Welt). Also kaufte ich Werkzeug. Eine Spiralstanze hier (oh ja! Must Have eines jeden Scrapbookers!), einen Crop-A-Dile dort. Dann noch ein paar Ösen, Brads, Hodge Lodge Hardware und Ribbon on must! Chipboard gab es auch! Allerbest! Na, damit ließ sich doch was anfangen!

Stempelkissen gab es reichlich und das eine oder andere Stempelset, wie zum Beispiel das Set Büroausstattung, hatte es mir angetan.

Manchmal ist es so, dass einigen die Mindestumsätze im Quartal hoch erscheinen und sich am Ende herausstellt, dass sie machbar sind. Die damaligen Mindestumsätze waren damals sehr viel höher als es heute der Fall ist. Mir persönlich haben meine zu erbringenden Mindestumsätze immer wieder geholfen am Ball zu bleiben, und mich in meinem regelmäßigen Tun unterstützt. Außerdem war meine eigene Einkaufsliste war lang und ich kannte ein paar andere Scrapbooker, die auch einige der Produkte haben wollten.

Meine Mutter war meine erste Demonstratorin im Team. Die fand das Starterpaket so cool, dass sie es auch haben wollte. Nicht mehr und nicht weniger.

Meine Schwester sagte kurz darauf “Ich will auch das Starterpaket!” Haha – Familie Egemann war ein Team!
Mutti sorgte alleine für ihren Quartalsumsatz, und Michèle hielt sogar Workshops ab. Ich nehme an, dass hier der erste kreative Abend in Hamburg ausschlaggebend war.

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2008 mit Shells Gardner 😉

Die beiden blieben mir jahrelang als Demos treu!

Es folgten weitere Teammitglieder und irgendwann, nach etwa einem Jahr hielt ich es für schlau selbst einmal in die Workshopwelt hinein zu schnuppern. (jawohl! So lange hat es bei mir gedauert, bis ich den Schritt unter Gleichgesinnte wagte!)

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eins der ersten Teamtreffen

Den Workshop hielt ich mit Müttern in einem Kindergarten ab und hatte am nächsten Tag einen Wahnsinns-Muskelkater (nicht zuletz wegen der Skigymnastik auf den kleinen Minimöbeln) – und keinen € Umsatz. Wir hatten einen Mordspaß und viel Prosecco und leckere Häppchen, aber mein Portemonnaie war leer. Und ich fragte mich natürlich, was jetzt falsch gelaufen war.

Meinen Mädels habe ich immer erzählt, wie sie Workshops abhalten sollen und es hat bei ihnen wunderbar funktioniert. Nur nicht bei mir. Also wo war der Fehler?

Auch wenn ihr es jetzt vielleicht nicht glaubt. Mein zweiter Workshop verlief ganz genauso und ich verstand die Welt nicht mehr. Manchmal kann es ganz schön hart kommen 😉 Und trotzdem ist es gut zu wissen, dass permanentes Üben oft der Beginn wichtiger Praxis ist, die das Abhalten von Workshops ungemein erleichtert!

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Einer meiner ersten Workshops

Immer wieder muss ich mir von den Mädels anhören: “jaaa Jeanette. Du hast es ja viel leichter, weil Du eine der ersten warst…”

Weißt Du was? Das ist totaler Quatsch! Der entscheidende Punkt an der Stelle war, dass ich einfach weiter gemacht habe, wo andere längst das Handtuch geschmissen hätten. Ich habe mir die eine oder andere blutige Nase geholt und trotzdem weiter gemacht! Wie könnte ich dazu beitragen, dass du jetzt oder in den nächsten Tagen erlebst, wie wertvoll meine Erfahrung für Dich als Demonstrator ist?

Damals kannte in Deutschland so gut wie niemand Stampin‘ Up! Und wenn ich den Leuten erzählt habe, dass ich stemple wurde ich bedauert, weil jeder dachte, ich sei arbeitslos.

Ich tue mich heute manchmal noch schwer damit den Menschen zu erklären, was mein jetziger Job ist. Deshalb ist es gut zu wissen, dass ich immer ein paar Karten oder andere gebastelte Dinge in der Handtasche habe, um sie zu zeigen. Das macht es mir leichter und gibt mir Sicherheit!

Wie wäre es für Dich, wenn Du wüsstest, dass jeder – wirklich JEDER die Möglichkeiten hat! Um zu wissen, was für einen selbst funktioniert, ist es manchmal notwendig die Dinge auszuprobieren.

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Convention Auszeichnung mit Doris Kroh und Jenni Pauli

Ich habe viele dieser Wege ausgetestet, welche FÜR MICH funktionieren. Und ich bin damit noch lange nicht fertig!
Die Welt verändert sich. Die Produkte verändern sich. Die Stempler verändern sich ebenfalls. Und das ist gut so. So bleibt es abwechslungsreich und auch spannend. Und es ist völlig in Ordnung sich weiterzuentwickeln!

Ich liebe es immer wieder neue Dinge auszuprobieren. So bleibe ich in Bewegung, schaue immer wieder über den Tellerrand und verlasse dabei häufig meine Komfortzone. Ich liebe es neue Menschen kennenzulernen, mich mit ihnen zu unterhalten, mit ihnen Spaß zu haben und mit ihnen mein Hobby zu teilen!

Hihi….und außerdem liebe ich es zu reisen! Am liebsten um die ganze Welt! Einmal hin und wieder zurück! Ich war mit Stampin‘ Up! in so vielen Ländern!

All das motiviert mich in dem, was ich tue und ich freue mich darauf noch viel, viel mehr von der ganzen Welt zu sehen und noch mehr Menschen kennenzulernen! Und ich gestehe, dass ich bisher noch keinen anderen Arbeitgeber hatte, der mir all das geboten hat!

Delicate Arch

Delicate Arch

Stampin‘ Up! war in den ersten Jahren für mich ein Spiel und eine kleine Herausforderung, um unter anderem meine Unzufriedenheit im Job zu kompensieren, und mein persönlicher Ausgleich im Alltag. Ich kann beim kreativen Gestalten und Stempeln so herrlich abschalten, eintauchen und um mich herum alles andere vergessen. Dabei vergesse ich Zeit und Raum und kann mich entspannen, weil ich mir mir nichts Herrlicheres vorstellen kann (außer vielleicht die Reisen 😉 )

Es ist gut, dass man als Demonstrator kein Risiko eingeht, bekommt mehrmals im Jahr neue Produkte, ohne sich ein Lager einrichten zu müssen und verkauft die Dinge einfach auf Bestellung. Und wenn man für sich feststellt, dass die Tätigkeit nicht zu einem passt, hört man einfach ganz einfach wieder auf – ohne Konsequenzen. Und je mehr man gestellt, dass einem die Dinge großen Spaß machen, desto mehr Möglichkeiten bieten sich!

Was man durch das Ausprobieren gewonnen hat ist so unglaublich viel! Dieses soziale Miteinander und die vielen Freundschaften sind einfach unbezahlbar!

Ich kenne viele Menschen, die sich gerne mit anderen treffen würden um die gemeinsame Leidenschaft zu teilen. Basteln und stempeln verbindet durch alle soziale Schichten und durch alle Berufsschichten hinweg. Und ich kenne auch viele Menschen, die sich auf meinen Stempelparties kennengelernt haben und sich seitdem regelmäßig zum gemeinsamen Stempeln treffen.

Wer wird eigentlich Demonstrator?

Demotreffen

Demos unter sich 😉

Das sind so ziemlich alle, die einfach Lust darauf haben! Alle, die etwas Neues ausprobieren möchten, die ihr Hobby leben möchten. Menschen, die sich nebenberuflich mit viel Spaß und Freude etwas dazu verdienen möchten. Menschen, die gerne mit anderen zusammen kommen und Kreativität miteinander teilen möchten.

Von der Studentin bis Rentnerin haben wir alles unter den Demonstratoren vertreten. Die Bäckereifachverkäuferin, die Arbeitssuchende, die Ärztin, die Rechtsanwältin, die Speditionskauffrau, die Hausfrau und Mutter, die Erzieherin, die Polizistin, ach – so ziemlich jedes Berufsbild ist unter den Demonstratoren zu finden!
Damit wäre dann auch geklärt, zu welche Kreisen unseren Kunden gehören 😉

Grenzen entstehen im Kopf

Meine ehemaligen Kollegen schüttelten den Kopf, als ich Silvester 2013 meine Kündigung per Einschreiben auf den Weg brachte und verstehen bis heute nicht, womit ich nun mein Geld verdiene – zu unwahrscheinlich, dass man sich mit so ein paar Hobbyartikeln Geld verdienen kann, oder?

Der O-Ton: “Ich finde es mutig, dass Du Dich selbständig machst!” und der nächste sagte: “JA, und vor allem mit WAS!”

Ich habe meine langjährige Tätigkeit unter Stress, Druck und von Existenzängsten begleitet, nach 22 Jahren Vollzeit Festanstellung hinter mit gelassen, aber erst, als ich nach vielen Jahren mit Stampin‘ Up! nebenberuflich sicher sein konnte, dass es für mich funktionieren würde. Das war so nicht geplant, aber manchmal entstehen die Dinge einfach und es passt plötzlich etwas ganz Tolles! Und vielleicht ist es ja ganz einfach neue Erfahrungen zu machen und welche unerwarteten tollen Ergebnisse dabei entstehen können.

FB-letzter-Arbeitstag

Facebook 30.09.2013

Dieses Gefühl der Freiheit ist für mich unbezahlbar und ich genieße diesen Luxus arbeiten zu können, wann und wo und mit wem ich will! Ich kann bis nachts um vier E-Mails beantworten und kreativ sein, und dafür morgens eben einfach länger schlafen, ohne dass mir jemand mit der nächsten Telefonkonferenz auf den Füßen steht. Oder ich arbeite früh morgens, bin tagsüber am Strand, und Abend auf wieder auf Stempelparties.

Mir ist lieber jetzt und in Zukunft voll und ganz für mein Team da zu sein und dort unterstützen, wo Unterstützung gewünscht ist. Wer lieber alleine seinen Weg gehen möchte, hat auch diese Freiheit das tun.

Mir ist wichtig, dass alle wissen, dass ich für sie da bin, wenn sie mich brauchen. Ich bin für mein Team dann nur einen Mausklick oder einen Anruf entfernt, ganz egal wo sie wohnen oder sich gerade befinden, und jeder von ihnen darf dieses Angebot für sich in Anspruch nehmen.

Es ist immer schöner, sich mit Dingen beschäftigen, die uns Spaß machen, die uns mit anderen Menschen zusammen bringen, Freundschaften schließen und uns gemeinsame Freude bereiten.

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Frühjahr 2014

Durch die Übung ist es möglich, dass es von Mal zu Mal immer leichter wird. Einige Demonstratoren berichteten mir, dass es ihnen auch so gegangen ist, und je mehr sie sich die Zeit eingeräumt haben alles in Ruhe auf sich zukommen zu lassen, desto besser hat es für sie mit der Zeit funktioniert. Und manchmal sind die Wege nicht so klar, wie man am besten starten kann. All diese Erfahrungen sind so unendlich wertvoll für mich und haben geholfen meinen Weg weiter zu gestalten und mich weiter zu entwickeln!

Ein Freud hat mir mal gesagt, dass jeder Mensch mal etwas Neues ausprobieren sollte. Man wird nie erfahren wie gut es hätte gewesen sein können, wenn man es nicht mal ausprobiert hat. Und recht hat er!

Ich frage mich, welcher Teil meiner Geschichte Dir besser gefallen hat. Und möglicherweise bist Du jetzt auf den Geschmack gekommen, und möchtest noch viel mehr von mir oder meinem Team erfahren.

Für Dich ist wichtig zu wissen, dass ich für Dich einfach erreichbar bin – telefonisch (04346/368586) und auch per E-Mail!

Danke, dass Du Dir für meine Geschichte Deine wertvolle Zeit genommen hast!

Heute findest Du auf noch viel mehr Stampin‘ Up! Demonstrator Blogs ihre Geschichte! jede einzelne ist individuell und spannend! Hier erfährst Du noch mehr !

Viele Grüße

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4 Kommentare zu “Stampin‘ Up! und wie ich 2007 Demonstratorin geworden bin

  1. Katharina

    Hi Jeanette, das ist eine sehr schöne und vor allem motivierende Geschichte! 🙂 Allerdings hätte mich noch sehr interessiert, wie es bei deiner dritten Stempelparty weiterging und woran es schließlich lag, dass du keinen Umsatz gemacht hast 😉 LG, Katharina

  2. Jeanette

    Liebe Katharina,,

    danke für Deinen Kommentar!

    Die dritte Stempelparty war schon besser, aber auch etwas schwerfällig. Erst danach ging es so richtig los.

    Ich schätze, dass die Frauen sich auf den ersten zwei Stempelparties einfach eine gute Zeit machen, aber nichts kaufen wollten. Eine aus dem Kreis ist dann Demonstratorin meines Teams geworden und war auch ein paar Jahre dabei.

    Man soll die Hoffnung nie aufgeben. Es kommt immer etwas Gutes dabei heraus, auch wenn es sich für uns am Anfang vielleicht noch nicht erschließt 😉

    Liebe Grüße
    Jeanette

  3. Anne

    Hallo Jeanette,

    danke für deinen tollen und ehrlichen Bericht über deinen Weg zu und mit Stampin‘ Up! Das wird sicher manchem Mut machen. Ich denke auch eher, dass es für euch – die ersten in Deutschland – schwieriger war, weil es noch nicht so einen Selbst-mach-Hype gab, wie es gerade jetzt ist. Umso toller, dass du durchgehalten hast und so etwas Tolles daraus geworden ist. Glückwunsch auch zu deiner Entscheidung ganz für das da zu sein, was dich beseelt! 😉

    Weiterhin viel Freude bei dem, was du tust und vielleicht treffen wir uns ja mal!

    LG, Anne

  4. Jeanette

    Liebe Anne,

    danke für Deinen Kommentar! Ich freue mich, dass Dir der Bericht gefällt und noch mehr freue ich mich, wenn ich andere Durch meine Erfahrungen motivieren und anderen Mut machen kann.

    Damals gab es auch schon diesen „Hype“, wie Du ihn beschreibst. Doch war dieser eher auf Serviettentechnik und Holzsägearbeiten ausgelegt. Die Leute wussten ja gar nicht, dass sie nach Stampin‘ Up! suchen konnte, weil sie es nicht kannten und auch nicht wussten, was sie mit Stempeln machen können. Und heute ist es nicht viel anders – außer, dass vielleicht nicht mehr so viele Servietten geklebt werden 😉

    Es gibt in Deutschland (und übrigens auch in Amerika!) unheimlich viele Menschen, die Stampin‘ Up! und uns Demonstratoren nicht kennen. Und unsere Aufgabe ist es, uns bekannt zu machen.

    Ich bin mir sicher, dass wir uns einmal begegnen werden! Ich würde mich freuen!

    Liebe Grüße
    Jeanette

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